Praktische Tierethik

 

Wussten Sie, dass Parasiten sich sogar besser in Menschen hineinversetzen können als Menschen in Parasiten? Bitte treffen Sie empathische Entscheidungen!
Den Tieren zuliebe
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Eine Aktion des Bündnisses Patenschaften für Plattwürmer (Spendenkonto eingeblendet)
Nächste Folge: Grottenschlecht – das triste Leben der Olme

Olm Johann Wolfgang fordert: „Mehr Licht!“

4 Gedanken zu „Praktische Tierethik

  1. Man kann auch eine Patenschaft für Käsemilben anbieten. Geschundene kleine Tierchen, zu Millionen zusammengepfercht in dunklen Kisten und verdammt ein Sklavenleben zu führen nur um dem Menschen eine Delikatesse anzubieten.
    Der Milbenkäse, ein Produkt KZ-artiger Massentierhalung.

  2. Artensterben
    Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit sind die Bestände an Yersinia pestis weltweit so dramatisch zurückgegangen dass der Organismus bereits seit Jahren auf der Roten Liste steht. Wir suchen dringend Paten, die helfen diese unwiederbringliche Art vor dem Aussterben zu retten!

  3. Ich bin ein Verfechter der Tierrechte für die Silberfische und ihre Kinder, die Silberfischchen! In den meisten Wohnungen, in denen diese gehalten werden, gibt es nicht mal ein Aquarium! Das ist nicht artgerecht, denn so müssen sich diese geschundenen Kreaturen in dunklen, feuchten Ritzen aufhalten, um zu überleben. Neidisch blicken sie auf das Luxusleben, das ihre nächsten Verwandten, darunter die Goldfische, führen. Ich kann die Silberfische so gut verstehen, habe mich mit einigen von ihnen angefreundet, es sind Wesen mit einem ethisch und philosophisch hochstehenden Seelenleben darunter.

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