Lass das mal den Toni machen?

Anton Hofreiter will Grundsätze über Maßstäbe stellen.

Anton Hofreiter hat ein Buch geschrieben. Ich habe bei Amazon nur einmal kurz in die Vorschau geguckt – und wurde nicht enttäuscht:

Beim Umgang mit Tieren darf es kein Diktat der Kosteneffizienz geben [...]. Es gibt ein eigenes Tierschutzgesetz, das besagt, dass keinem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt werden dürfe. Doch welchen Grund gibt es für das Kükenschreddern, als einen rein ökonomischen? Ist das ein vernünftiger Grund? Ganz klar nein. Es kann nicht sein, dass jedes Jahr 45 Millionen Küken direkt nach dem Schlüpfen getötet werden, weil sie schlicht unrentabel sind. Das ist Ausdruck eines pervertierten Systems, in dem industrielle Maßstäbe über ethischen Grundsätzen stehen. Und das müssen wir umkehren.

Dass rein ökonomische Gründe unvernünftige Gründe seien, ist eine bizarre Ansicht. Wer das ökonomische Prinzip anwendet, handelt rational, da Güter knapp sind. Effizienz ist der Quotient aus Ergebnis und Aufwand. Die Grünen berufen sich ständig selbst auf dieses Prinzip, zum Beispiel, wenn sie gegen die Verschwendung von Ressourcen oder Lebensmitteln protestieren.

Nicht nur bei der Konsumtion, sondern auch bei der Produktion von Lebensmitteln sollte nichts verschwendet werden. Bruderhähne zu päppeln ist jedoch pure Verschwendung. Auch die männlichen Geschwister von Bio-Legehennen werden nicht älter als einen Tag. Der Grund ist hier derselbe wie dort: Weil bei den Spezialrassen weniger Futter pro Ei und pro Kilo Fleisch verbraucht werden. Höbe man nun noch das unsinnige Tiermehlverbot auf, könnte man alle Eintagsküken ans Vieh verfüttern.

Im Übrigen ist “Kükenschreddern” kein angemessener Begriff für die gängige Praxis in Deutschland. Die Eintagsküken werden vor ihrem Tod mit Kohlendioxid betäubt. Die vollständigen Kadaver werden dann u.a. an Zoos, Falknereien oder Heimtierhalter verkauft. Nur die nicht lebensfähigen Exemplare in Brütereien werden tatsächlich “geschreddert”.

Für das Oberverwaltungsgericht Münster ist die effiziente Eierproduktion jedenfalls sehr wohl ein vernünftiger Grund. Das juristische Informationsportal Rechtsindex referiert die Urteilsbegründung des Gerichts vom 20. Mai 2016 folgendermaßen:

Die Tötung der Küken sei daher Teil der Verfahren zur Versorgung der Bevölkerung mit Eiern und Fleisch. Die wirtschaftliche Gestaltung dieser Verfahren sei für die Brütereien als Erzeuger der Küken unvermeidbar. Hiervon seien auch die für den Tierschutz verantwortlichen staatlichen Stellen über Jahrzehnte hinweg unter Gel­tung des Tierschutzgesetzes einvernehmlich mit den Brütereien ausgegangen.

Das von Hofreiter als Diktat der Kosteneffizienz gebrandmarkte ökonomische Prinzip, welches bei der Eierproduktion angewendet wird, hat u.a. den gesellschaftlichen Nutzen, dass sich auch die wenig zahlungskräftige Bevölkerung hochwertige Nahrungsmittel leisten kann. Die Grünen sind aber eine Partei der Besserverdienenden. Diese kann selbstverständlich nicht dulden, dass jeder Prolet einfach Eier in die Pfanne schlägt, ohne sie zuvor von grünen Glucken teuer erbettelt zu haben. Deshalb bewirft Hofreiter das uneinsichtige Volk nun mit faulen Ethik-Eiern.

Maßstäbchen und Grundsätzchen 

Das ist Ausdruck eines pervertierten Systems, in dem industrielle Maßstäbe über ethischen Grundsätzen stehen.

Wie kann ein Maßstab über einem Grundsatz stehen? Diese Frage hat sich Hofreiter offenbar nicht gestellt. Maßstab ist allerdings ein gutes Stichwort: Wäre nämlich Hofreiters Ethik maßstabsgerecht, müsste er dafür plädieren, seine innig geliebte Biohaltung sofort abzuschaffen. Denn in der Biohaltung haben die Tiere im Schnitt einen schlechteren Gesundheitsstatuts als in der konventionellen – und zwar aufgrund der Biovorschriften.

Bioschlachttiere haben mehr Würmer, Lungenentzündungen, Leberschäden. Bioschweine haben mehr Knochenbrüche und weit höhere Ferkelverluste als konventionelle. Sie leiden beträchtlich unter der schlechten Futterversorgung mit eiweißarmem Futter von stickstoffarmen Böden. Freigang von Hühnern ist im ökologischen Landbau vorgeschrieben und mit höherem Krankenstand und höheren Todeszahlen verbunden als Käfig- bzw. reine Stallhaltung.

Warum plädiert Hofreiter nicht dafür, den Hermannsdorfer Landwerkstätten – einem Bio-Vorzeigebetrieb mit bis zu 63 % Ferkelsterblichkeit pro Wurf – die Tierhaltung zu verbieten? Wie sieht es aus mit dem Kupierverbot bei Schweinen? Gibt es einen vernünftigen Grund, das Schwanzbeißen zu fördern (dieses kommt in jeder Haltungsform vor)? Gibt es einen vernünftigen Grund, mit der Ebermast auch das Penisbeißen zu fördern (ein natürliches Verhalten übrigens)? Gibt es einen vernünftigen Grund, die Tiere im Krankheitsfall nicht angemessen zu behandeln, sondern es erst mit homoöpathischen Mitteln zu versuchen (EU-Bioverordnung Art. 14 e 2)? Nein. Es sind rein ökonomische Gründe, nämlich die Angst, mit dem Verlust des Biostatus einen weit geringeren Preis für die Produkte zu erzielen.

Perversitäten 

Katze beim vorschriftsmäßigen Vögelschreddern. Vernünftiger Grund? Fehlanzeige!

Man sieht: Hofreiter hat gar nichts gegen Tierleid als solches. Er hat nur etwas gegen Ökonomie, Industrie und “pervertierte Systeme”. Doch was wurde durch die Praxis pervertiert, männliche Küken zu töten? Landwirtschaft und damit auch die Eierproduktion dienen dem Zweck, Menschen mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Dieser Zweck ist weder durch Effizienz noch durch Industrie noch durch Eintagsküken pervertiert, also ins Gegenteil verkehrt oder verfälscht worden. Er wird heute besser erfüllt denn je.

Hofreiter und Die Grünen wollen dies nun ändern. Sie wollen die Landwirtschaft mit Hilfe einer wirren Naturethik zweckentfremden, indem sie zum Beispiel die Artenvielfalt über die Ertragseffizienz stellen. Dabei ist der größte Artenkiller nicht die Landwirtschaft, sondern die Natur selbst. Die Grünen pervertieren die Landwirtschaft, nicht die Eierproduzenten.

Die wörtliche Übersetzung von pervers lautet widernatürlich. Doch für ein Huhn ist es ganz natürlich, bereits als Ei oder Küken getötet zu werden. Ebenso wie es für Arten ganz natürlich ist, auszusterben. Die meisten Wildhühner leben in Kleingruppen von etwa zwanzig Hennen und einem Hahn. Was passiert mit den vielen überzähligen Junghähnen? Sie werden vertrieben und landen rasch in den Mägen der Beutegreifer. Wer natürliche Verhältnisse für Hühner will, muss genau das machen, was in freier Wildbahn auch geschieht: die überflüssigen Männchen aussieben. Der Ausdruck Perversion ist also fehl am Platz.

Hätte Hofreiter tatsächlich etwas dagegen, dass Tiere aus unvernünftigen Gründen gequält und getötet werden, müsste er sich zuerst für die Abschaffung fleischfressender Heimtiere einsetzen. Freilaufende Katzen schreddern Milliarden Vögel und Kleinsäuger, ohne sie vorher zu betäuben. “Vermutlich fallen jedes Jahr mindestens zehnmal mehr Felltiere und Vögel unserer Katzenliebe zum Opfer, als bei biomedizinischen Experimenten verwendet werden”, bemerkt der Psychologe Hal Herzog, führender Experte auf dem Gebiet der Mensch-Tier-Beziehungen. Katzen werden übrigens sehr gerne von ihren Besitzern mit Eintagsküken gefüttert. Diese munden Miezi ganz hervorragend. Hunde sind ebenfalls nicht zimperlich beim Jagen. Das alles geschieht nur, weil Menschen Heimtiere für ihren emotionalen Haushalt missbrauchen. Hier stehen irrationale Maßstäbe über ethischen Grundsätzen. Und das müssen wir umkehren.

Fazit

Bruderhahn Toni wird aufgrund seines halbherzigen Ethik-Gegackers bereits jetzt von TierrechtlerInnen wie Hilal Sezgin in den Orkus geschreddert, und das geschieht ihm ganz recht. Da Biohaltung keineswegs mehr Tierwohl bedeutet, bleibt in dieser Logik als Konsequenz nur noch die Abschaffung der Nutztierhaltung. Robert Habeck ist da viel cleverer: Er hat bereits für die Zeit nach dem Fleischverbot mental vorgesorgt. Habeck wird daher bestimmt mal der grüne Obergockel von Deutschland. 

Lass das mal den Toni machen? Lieber nicht.

 

6 thoughts on “Lass das mal den Toni machen?

  1. Sehr geehrter Herr Alfs,

    daß die Landwirtschaft in der kapitalistischen Produktionsweise dem Zweck dient, Menschen mit Nahrungsmitteln zu versorgen, ist leider falsch.
    Wie in jedem anderen Produktionszweig im Kapitalismus ist auch die Produktion von Lebensmitteln lediglich Mittel zum reinen Selbstzweck, aus Geld mehr Geld zu machen. Jeder Warenproduzent muß sich diesem „stummen Zwang des Kapitals“ (Marx) unterordnen. Je schlechter ihm dies gelingt, desto eher wird er im globalen Konkurrenzkampf entweder von einem anderen Produzenten geschluckt werden oder pleite gehen.

    Ansonsten haben Sie meines Erachtens die Schwachstellen von Hofreiters Argumenation schön bloßgestellt. Seine moralisierende und sachlich zumeist falsche Argumentation ist einfach ekelhaft. Meines Erachtens liegt der radikalen Kritik der konventionellen Landwirtschaft immer ein naiver rousseauistischer Naturbegriff zu Grunde: „Alles, was aus den Händen des Schöpfers kommt, ist gut; alles entartet unter den Händen des Menschen.“ (Émile, 1. Buch, 1762) Im deutschen Sprachraum wurde dieses Naturverständnis möglicherweise durch Goethe popularisiert: „Alles ist gut, wie es aus den Händen der Natur kommt!“ (Autobiographisches. Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit, 3. Teil, 1812-1813 14. Buch)

    Ich wünschte mir, daß Sie, zusammen mit Pollmer und Keckl, ein umfassendes Werk zur Kritik der sogenannten biologischen Landwirtschaft und deren Ideologie veröffentlichen würden.
    Soweit ich weiß, gibt es so etwas noch nicht. Es gibt zwar viele gute Texte zum Thema; diese liegen aber nur verstreut vor. Die Vorstellung, daß „bio“ besser sei als konventionell, ist meiner Wahrnehmung nach mittlerweile in fast allen Bevölkerungsschichten vorherrschend, obwohl nur die wenigsten eine Ahnung davon haben, wie die „biologische“ Landwirtschaft überhaupt funktioniert, geschweige denn, was eine 100%ige „biologische“ Landwirtschaft etwa für die Ernährungssicherheit bedeuten würde.

    • Hallo Herr Vettermann,

      dass dem ganzen Zinnober ein verfehlter Naturbegriff zugrundeliegt, ist richtig.

      Die Landwirtschaft dient in jeder Gesellschaftsform dem Zweck, Menschen mit Lebensmitteln zu versorgen. Die Auffassung, dass sie heute lediglich (also ausschließlich) dem “Selbstzweck” diene, aus Geld mehr Geld zu machen, finde ich nicht überzeugend – unter anderem deshalb, weil sie den Anspruch erhebt, das Wesen des Ganzen objektiv erfasst zu haben.

      Abgesehen davon: Landwirtschaft stellt Produkte bereit, die einen “Gebrauchswert” haben. Dieser besteht darin, die Menschen satt zu machen. Kapitalismus hin oder her.

      • Sie hätten Recht, wenn der Landwirt, bzw. jeder andere Produzent von Gebrauchswerten, diese nur für seinen eigenen Kosum produzierte oder verschenken würde. Dann wäre es aber keine Warenproduktion und wir befänden uns auch nicht im Kapitalismus. Tatsächlich poduziert der Landwirt im Kapitalismus aber Lebensmittel, also Gebrauchswerte für andere, um sie auf dem Markt zu verkaufen. Aus der Perspektive des Landwirts besteht der Gebrauchswert der Lebensmitel ausschließlich darin, stofflicher Träger von Tauschwert zu sein. Ganz gleich, was sich der Landwirt bei seiner Tätigkeit denkt: ob er sich daran erfreut, Gebrauchswerte für andere zu schaffen, ob er einfach Spaß an seiner Tätigkeit hat, oder ob er nur aufs Geld schielt, daß er mit seiner Tätigkeit verdienen kann: dem objektiven Zwang, seine Waren verkaufen zu müssen, also Tauschwerte zu produzieren, kann er nicht entrinnen, sonst geht er über kurz oder lang pleite. Bestünde der Zweck seiner Tätigkeit darin, lediglich Gebrauchswerte zu produzieren, dann ergäbe es keinen Sinn, diese auch noch zu verkaufen. Die Gebrauchswerte liegen ja vor, sobald sie produziert worden sind und der Zweck wäre hier schon erreicht; also bereits vor dem Verkauf. Leider haben die meisten Menschen ein völlig falsche Vorstellung vom Kapitalismus. Sie sehen im Kapitalismus das System der Ausbeutung, der ungleichen Verteilung von Besitz und Einkommen, der Klassenkämpfe, des Konsumterrors usw. und kritisieren den Kapitalismus (zumeist auch noch moralisierend) rein systemimmanent. Kapitalistische Produktionsweise bedeutet aber nichts anderes als Warenproduktion. Marx nennt daher diejenigen Gesellschaften kapitalistisch, in denen die Warenproduktion die vorherrschende Produktionsweise darstellt. Deshalb beginnt das Kapital auch mit der Analyse der Ware, anhand derer sich alle Widersprüche dieser Produktionsweise bereits aufzeigen lassen, bis hin zur inneren Schranke der Reproduktionsfähigkeit des Kapitalismus, an der wir mittlerweile angelangt sind. Ich breche hier erstmal ab und hoffe, daß Sie mich jetzt etwas besser verstanden haben.

        • Ich habe Sie auch in Ihrem letzten Kommentar schon gut verstanden. Sie müssen mir nicht die Marxsche Theorie erläutern. Die kenne ich sehr gut. Aber danke trotzdem ;)

  2. Werter Herr Alfs, als zeitweise Genießer Ihrer Kunst gebe ich Ihnen zu beinahe jeder Aussage in Ihrem Beitrag zum Toni-Gockel Recht. Indes vermag ich [als ursprünglicher Diplom-Agrarbiologe (Fachrichtung Tier), der sich nach der fischereilich-aquakulturellen Dissertation seit nun 29 Jahren der Zoofachbranche verschrieben hat und dort seine fachjournalistischen Recherchen beratend verkauft,] die Passage über Heimtiere inhaltlich nicht zu teilen. Dort schreiben Sie: “Das alles geschieht nur, weil Menschen Heimtiere für ihren emotionalen Haushalt missbrauchen. Hier stehen irrationale Maßstäbe über ethischen Grundsätzen. Und das müssen wir umkehren.” Diese Aussage ist leider grob unwissenschaftlich. Es mag ja sein, dass es als Folge begonnener Heimtierhaltung gelegentlich die von Ihnen kolportierten Missbrauchszustände gibt, mit der Basis (und der Mehrheit der Heimtierhalter) hat das jedoch nichts zu tun. Die korrekten Argumente für Heimtierhaltung sind die Biophilie (im Sinne des soziobiologischen Begriffs) in Verbindung mit kulturellen und sozialen Dimensionen. Das musste auch der Bundestag einsehen, wenngleich er dem Schutzbegehren der wissensbasierten Tiernutzung (JEDER Form davon!) gegen die ideologiebasierten Formen nicht nachkam. Details dazu erfahren Sie bei Interesse dort:
    http://www.doktordreyer.de/aktuelles/ derzeit die ersten beiden Beiträge.
    Zugrunde liegende Literatur gern auf Anfrage.

    Jede wissensbasierte Form der Tiernutzung -ja, auch und gerade die Heimtierhaltung- ist neben dem Eigentumsrecht (Art.14 Grundgesetz) und der Berufsfreiheit (Art. 12 GG) laut Deutschem Bundestag zusätzlich durch das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit (Art.2 Abs.1 GG) geschützt! Das haben der ID Tier e.V. Informations-Dienst Tier und ich für ALLE Tierhalter erstritten! Und zwar fernab jeder angeblich “irrationalen Maßstäbe emotionaler Missbräuche”. Fazit: gar nichts müssen wir umkehren! Aber:

    Wenn wir Tierhalter und Tiernutzer mit diversen vernünftigen Gründen aus den unterschiedlichsdten Bereichen endlich gemeinsam etwas gegen Tierrechtler-Ideologen und passend-verblendete PolitikerInnen erreichen wollen, müssen wir als Tierhalter und Tiernutzer aufhören, uns gegenseitig Vorwürfe zu machen. Erst recht gilt dies, wenn die Vorwürfe fachlich und sachlich falsch sind.
    Beste Grüße, doc 3er

    • Sehr geehrter Herr Dr. Dreyer,

      meine Bemerkungen über die Heimtierhaltung sind noch Teil der immanenten Kritk an der Haltung Hofreiters. Ich führe damit dessen Denkweise vor, nicht meine.

      Also: Wer es nicht für einen vernünftigen Grund hält, männliche Küken von Spezialrassen zu töten, und dies deshalb verbieten lassen will, müsste logischerweise erst recht für ein Verbot fleischfressender Haustiere sein, da die Gründe für deren Haltung in der Regel nicht vernünftiger sind als die für die Tötung von Eintagsküken. Wer also verbieten will, dass zB Vögel unnötigerweise getötet werden, muss sich logischerweise für ein Verbot der Katzenhaltung stark machen. Es sei denn, er hält es für vernünftiger, wenn Vögel sterben, weil Menschen etwas zum Knuddeln haben wollen, als dass Vögel sterben, damit Menschen etwas Vernünftiges zu essen bekommen.

      Ich selber würde jedoch niemals auf die Idee kommen, anderen Menschen Vorschriften über ihre Heimtierhaltung zu machen. Ich bin nämlich tolerant und wohlwollend.

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