Weg mit den Masken – Bestätigung 2

Jay Bhattacharya, Medizinprofessor aus Stanford, erläutert kurz und knapp, warum die Maskenpflicht kontraproduktiv ist.

Zwischen Min. 0:40 und 1:05 spricht er gelassen aus, was nach wie vor Stand der Wissenschaft ist. Die Maskenpflicht ist „not supported by scientific data“. Es gibt keine Randomisierte Kontrollierte Studie, die einen Nutzen nachweist. Randomisiert Kontrollierte Studien zu Masken gegen Influenuza zeigen keinen Nutzen. Es liegt also sehr nahe, dass dies auch bei SARS-CoV-2 der Fall ist. Genau das hatte Denis Rancourt in seiner Übersichtsarbeit Masks don‘t work festgestellt (siehe als Ergänzung auch diesen Artikel). „Masks don‘t work“ wurde vom Portal „Researchegate“ ausgerechnet wegen „low quality“ gelöscht. Ein schlechter Scherz!

Wie „gut“ Masken wirken, sieht man z.B. an diesem Vergleich zwischen Tschechien (mit Maskenpficht) und Schweden (ohne Maskenpflicht). Grafik gefunden auf Twitter bei Ian Miller

Ich selber habe einen langen Beitrag zum Thema verfasst. Kurz danach bin ich auf einen Artikel von Professor Ines Kappstein gestoßen, der alles bestätigt, was ich zum Thema Alltagsmaske geschrieben habe. Meine Argumentation lautet in der Kurzfassung: Die Wirkung von Alltagsmasken/Maskenpflicht kann wissenschaftlich nicht nachgewiesen werden. Maßnahmen, mit denen die Grundrechte eingeschränkt werden, müssen nachgewiesenermaßen wirksam sein. Das freie Phantasieren von Herrn Drosten und die gesammelten Sophismen des Robert-Koch-Instituts reichen dafür nicht aus. Also ist die Maskenpflicht rechtswidrig. Die Maskenpflicht ist aufgrund ihrer Nutzlosigkeit nicht geeignet, nicht erforderlich, nicht verhältnismäßig. Punkt.

Einen anderen Eindruck kann nur gewinnen, wer der Regierungspropaganda auf den Leim geht und nicht fähig ist, das Design von Studien zu beurteilen sowie harte Resultate in denselben von anderen Passagen zu unterscheiden, in denen herumlaviert wird, um die Finanziers der Studien nicht zu verschrecken.

Wer möchte, kann Professor Kappstein in diesem Tondokument anhören. Sie erläutert dort den Inhalt ihres Artikels: